Sonntag, 10 März 2013 13:35

Reibeisenhaut und jetzt?

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Reibeisenhaut Reibeisenhaut omis-wissen.com

Die unschönen kleinen roten Punkte auf der Haut nennt man Reibeisenhaut. In der Fachsprache aber auch Keratosis pilaris oder auch Keratosis follicularis. Warum diese Hautkrankheit bei machen Menschen auftritt, ist bis heute völlig unbekannt. Hautärzte wissen bis heute keinen Rat, wie man diese unschönen stellen behandeln kann, es gibt aber trotzdem einige Behandlungstips um die Symptome etwas zu lindern:


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Folgende Möglichkeiten gibt es:

  • hornerweichende Mittel
  • Sonneneinstrahlung
  • Peeling

Hornerweichende Mittel

Mit hornerweichenden Mitteln sind Salicylsäure- oder Harnstoffhaltige Cremes oder Vaselinen gemeint, die auch in vielen Cremes zur Entfernung der Hornhaut (z.B. Füße) enthalten ist. Allerdings sollte man hier vorsichtig sein, denn Mittel, die eine hohe Konzentration an Salicylsäure aufweisen (z.B. über 5%) ist ausschließlich für Hornhaut und nicht für Arme oder Beine gedacht. Hier ist es ratsam fachliche Informationen eines Arztes einzuholen.

Sonneneinstrahlung

Einige Betroffene haben bestätigt, dass die Symtome nach Sonneneinstrahlung deutlich besser wurden. Ob dies allerdings generell so ist, kann nicht bestätigt werden.

Peeling

Peelings können helfen die Hautoberfläche von den verhornten Hornkegeln zu befreien. Auch hier sollte darauf geachtet weniger ist mehr. Wird zu oft gepeelt, kann es zu Verletzungen der Hautoberfläche kommen.

Kennen Sie weitere Tipps, um einer Reibeisenhaut vorzubeugen?


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Gelesen 9089 mal Letzte Änderung am Freitag, 14 Juni 2013 20:51


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